mit
Armec Tremola
| Die Calli II
wurde im Februar ´84 zugelassen und hat mich und meinen Junior über die
Jahre sicher und zuverlässig über alle Teile der Alpen und wieder
zurück gebracht.
1989 entdeckte meine frühere Verlobte auch die Freuden des Mopedfahrens als Sozia. Die Folge war: Junior machte ein langes Gesicht, denn er musste seinen Stammplatz, den er jahrelang inne hatte zeitweise räumen. Logische Folgerung: das Ding braucht ein drittes Rad. Nach langem und genauem Suchen hab ich mich für den Armec TremolaII entschieden. Diesen habe ich Jan. 1990 bei der Firma Stacheter und Jürgenssen in Grosshöhenrain gekauft. Ich war bis dahin der Einzige, der den Umbau selbst komplett gemacht hat und nach mir durfte es auch keiner mehr machen. Die Einstellarbeiten wurden danach natürlich von Herrn Jürgenssen vorgenommen. Im Laufe der Jahre wurde sie etwas magerer, stärker und schneller. |
Meine weiteste Strecke war 1997 die Baltic- Tour. Litauen, Lettland, Estland, bis kurz vor Narva an der russischen Grenze und wieder zurück. Das waren 7500km ohne eine Panne. Das einzige was ich nach der Fahrt für das Gespann gebraucht habe, war eine Blinkerbirne und 1l Motoröl.
| Technische Daten Cali II- Motor: Motor, Getriebe und Kardan wurden optimiert. Der Reibungsverlust von Hinterachse zu Motor sind nur 1,5 PS. Gerade Ansaugstutzen, 36er Vergaser mit 60mm offenen Ansaugtrichtern, 94er Zylinder mit Slipperkolben (25g leichter als die Originalen Kolben), Brennraumkalotte den 94er Kolben angepasst. Kurbelwelle feingewuchtet. 320' 7.95 S&J Nockenwelle Nach einigen elektronischen Zündanlagen wieder auf Kontakte umgestiegen. Um 3,1 kg erleichterter Schwung. 91,1 NewtonMeter bei 5200 U/Min. 72,3 PS bei 6250 U/Min am Hinterrad. 2in1 Anlage von S&J. |
